Thema: Empowerment

Auf Führungskräften herumzuhacken ist zu kurz gedacht. Und schafft auch keine Veränderung.

Auf Linkedin sind dir etliche Likes sicher, wenn du folgenden Satz postest: People don’t leave their job. They leave their boss. Es gehört heute fast zum guten Ton, über die Chefin/den Chef zu schimpfen. Aus unserer Sicht ist dieser Trend nicht fair und vor allem nicht hilfreich. Auch wenn es wirklich schlechte Chef*innen da draußen gibt.

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Stärken im Design Thinking Prozess

Design Thinking ist ein Werkzeugkasten aus unterschiedlichen Methoden. Ihr könnt damit komplexe Probleme in ihre Einzelteile zerlegen, Lösungen finden, erste Prototypen erstellen und mit echten Kund*innen vertesten. Eure Stärken helfen euch, den Prozess effektiver zu gestalten.

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Stärken im Projekt-Management

Selten gibt es die menschgewordene eierlegende Wollmilchsau, die wirklich in allen Projektphasen wirklich stark ist. Deshalb achtet darauf, wer in welcher Phase des Projekts am wertvollsten für das Projektteam ist. Ein Blick auf die Stärken eurer Teammitglieder lohnt sich.

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Stärken-orientierte Mitarbeitergespräche

Das klassische Mitarbeiter-Gespräch ist oft krampfig. Dabei ist die eigentliche Idee dahinter ja von Grund auf positiv: Wir setzen uns zusammen und überlegen uns, wie wir noch besser mit einander arbeiten können. In der Realität geht häufig eine Person unzufrieden aus dem Termin. Meistens zwei.

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Führe mit deinen eigenen Stärken

Frisch gebackene Führungskräfte stellen schnell fest, dass sie nicht alles alleine schaffen können. Bisher sind sie proaktiv auf Themen zugegangen. Sie haben Verantwortung übernommen. Und genau dieses Verhalten war sicher auch der Grund für die Beförderung.
Die neue Führungsrolle verlangt ihnen jetzt aber deutlich mehr ab als die inhaltliche Projektarbeit.
Jetzt möchten Mitarbeiter*innen geführt werden. Und es kommen auch noch Management-Aufgaben dazu, wie z.B. die die Abteilung nach außen zu vertreten, Budgetierung usw.

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Teams stärkenorientiert zusammenstellen

Es ist eine Kunst für sich, ein gut funktionierendes Team zusammenzustellen. Häufig wird nach Bauchgefühl entschieden. Das kann gut gehn. Allerdings braucht die Führungskraft dafür eine stark ausgeprägte Menschenkenntnis. Die Stärken der möglichen Kandidat*innen geben viele Hinweise, wie eine gute Teamkonstellation ausschauen könnte. Sie verraten nämlich nicht nur, was jede einzelne Person gut kann, sondern auch, welche Rolle sie im Team gut ausfüllen kann.

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So sieht echtes Empowerment von Mitarbeiter*innen aus

Empowerment heißt nicht, Menschen zu „befähigen“, das Beste aus sich herauszuholen. Beim Begriff „Befähigung“ schwingt immer mit, dass die Person es nicht alleine schaffen würde. Vielmehr geht es darum, den Mitarbeiter*innen den Raum zu geben, so zu sein wie sie sind. Denn genau das macht sie wertvoll für´s eigene Unternehmen.

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