Thema: Mitarbeiterzufriedenheit

Spiegelung einer Person

Schwächen anderer ausmerzen zu wollen ist übergriffig

Schwächen ausmerzen. Darauf liegt immer noch der Fokus in der Personalentwicklung. Das spricht Bände über die Haltung gegenüber den Mitarbeitenden. Die Idee der Schwächen-Minimierung ist im Grunde sogar übergriffig. Und bei weitem nicht so effektiv wie die Stärken zu stärken. Mehr dazu im Artikel.

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Team-Übersicht Stärken

Wer hat welche Stärken im Team? Die StärkenRadar Teamübersicht

Unsere Team-Übersicht zeigt euch auf einen Blick, wer welche Stärken ins Team einbringen kann. Sie zeigt euch, wie eure Kolleg*innen ticken, wen ihr wann um Hilfe bitten könnt und wer im nächsten Projekt ein*e kongeniale*r Partner*in für euch ist. Und ihr habt im Blick, wo euer Entwicklungspotenzial schlummert.

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Menschlichkeit und Leistung

Können wir uns Menschlichkeit leisten, wenn wir Leistung haben wollen?

Menschlichkeit und Leistung sind keine Gegensätze. Menschlichkeit steht der Leistung auch nicht im Weg. Ganz im Gegenteil: Wollen wir leistungsstarke Teams und Führungskräfte, ist Menschlichkeit die Grundvoraussetzung.

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Führungskräfte

Auf Führungskräften herumzuhacken ist zu kurz gedacht. Und schafft auch keine Veränderung.

Auf Linkedin sind dir etliche Likes sicher, wenn du folgenden Satz postest: People don’t leave their job. They leave their boss. Es gehört heute fast zum guten Ton, über die Chefin/den Chef zu schimpfen. Aus unserer Sicht ist dieser Trend nicht fair und vor allem nicht hilfreich. Auch wenn es wirklich schlechte Chef*innen da draußen gibt.

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Stärken-orientierte Mitarbeitergespräche

Stärkenorientierte Mitarbeitergespräche

Das klassische Mitarbeitergespräch ist oft krampfig. Dabei ist die eigentliche Idee dahinter ja von Grund auf positiv: Wir setzen uns zusammen und überlegen uns, wie wir noch besser miteinander arbeiten können. In der Realität geht häufig eine Person unzufrieden aus dem Termin. Meistens zwei. Eine gute Lösung sind stärken-orientierte Mitarbeitergespräche.

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Backrezept für Berufszufriedenheit

Ein Backrezept für Mitarbeiterzufriedenheit

Die zwei elementaren Zutaten für Zufriedenheit im Beruf sind die Stärken und Interessen deiner Mitarbeiter*innen.
Zugegeben, das ist schon eine stark reduzierte Darstellung für ein komplexes Thema. Aus unserer Sicht sind es aber die beiden größten Hebel, um die Zufriedenheit eurer Leute zu steigern. Menschen lassen sich auf Dauer nicht motivieren. Sie sind entweder von innen heraus motiviert oder sie sind es eben nicht. Es gibt ein Backrezept für Mitarbeiterzufriedenheit.

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Führe mit den eigenen Stärken!

Führe mit deinen eigenen Stärken

Frisch gebackene Führungskräfte stellen schnell fest, dass sie nicht alles alleine schaffen können. Bisher sind sie proaktiv auf Themen zugegangen. Sie haben Verantwortung übernommen. Und genau dieses Verhalten war sicher auch der Grund für die Beförderung. Die neue Führungsrolle verlangt ihnen jetzt aber deutlich mehr ab als die inhaltliche Projektarbeit. Jetzt möchten Mitarbeiter*innen geführt werden. Und es kommen auch noch Management-Aufgaben dazu, wie z.B. die die Abteilung nach außen zu vertreten, Budgetierung usw. Führungskonzepte bieten zwar erste Orientierung. Trotzdem empfehlen wir: Führe mit den eigenen Stärken!

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Gute Leute gewinnen

Gute Leute gewinnen und im Unternehmen halten

Eine der wichtigsten Aufgaben im Unternehmen ist es, die gute Leute zu finden. Der Kampf am Arbeitsmarkt hat sich deutlich verschärft. Warum das so ist und wir ihr als Unternehmen dagegensteuern könnt, erfährst du in diesem Artikel.

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Mitarbeiterzufriedenheit

4 Dinge, die nachhaltig die Mitarbeiterzufriedenheit steigern

„Happy people build better stuff“ soll das Leitbild von Spotify-CEO Daniel Ek sein. Natürlich wünscht sich jede Firma, dass die Mitarbeiterzufriedenheit hoch ist und bleibt. Wie wichtig die Zufriedenheit für die tägliche Arbeit ist und wie ihr die Zufriedenheit euerer Leute mit ein paar einfachen Handgriffen erhöhen könnt, erfährst du in diesem Artikel.

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